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Nachrichtenübersicht rss-feed

->Werkselfen haben die Lizenz für die Spielzeit 2018/2019 beantragt
Fristgerecht haben die Verantwortlichen des TSV Bayer 04 Leverkusen die Unterlagen für die Lizenzvergabe für die Spielzeit 2018/2019 eingereicht. "Wir gehen davon aus, dass wir auch die Lizenz für unsere insgesamt 45. Bundesliga-Saison erneut ohne Auflagen erhalten werden“, sagte Renate Wolf, Geschäftsführerin und Cheftrainerin des TSV Bayer 04 Leverkusen. Die Werkselfen sind das einzige Team, dass seit Gründung der 1. Frauenbundesliga in Deutschland ununterbrochen dieser Liga angehört. ...

->Christine Schornsheim im Schloss
Das Hammerklavier ist das klingende Dokument einer „ZeitenWende“ – des Übergangs nämlich vom Cembalo zum modernen Konzertflügel. Nichtsdestotrotz ist es, wie viele Bemühungen gerade der letzten Jahre gezeigt haben, alles andere als ein bloßes Übergangsphänomen: Sein schlanker, obertonreicher Klang eröffnet ganz neue Perspektiven auf die Musik einer Zeit, die dem modernen Flügel mit seinem gewaltigen Klangvolumen eher misstrauisch gegenübergestanden hätte. Für dieses wunderbare Repertoire des s ...

->Schiffsbrücke endlich wieder offen
Die Spuren des Hochwassers sind beseitigt, die Frostschäden ebenfalls. Ab diesem Wochenende hält die Gastronomie auf der Schiffsbrücke wieder Kaffee und Kuchen für ihre Gäste bereit: samstags, sonn- und feiertags ab 10 Uhr. ...

-> Rheinbrücke Leverkusen: Aufbau der Einhausung
Die Arbeiten für das Regenklärbecken „N2“ im Autobahnkreuz Leverkusen-West gehen voran: Nach dem Einbringen der Spundwände für die Baugrube beginnt ab Montag (26.2.) der Aufbau der Einhausung. In der Einhausung wird nach ihrer Fertigstellung voraussichtlich ab Mitte März mit den Eingriffen in der Altablagerung Dhünnaue begonnen. Die Einhausung grenzt dabei die offengelegten Abschnitte von der Umwelt ab ...

->Gesund in Hitdorf – Start eines umfassenden Programms zur Gesundheitsförderung in Hitdorf
Der Verein Leben in Hitdorf e. V. startet in diesen Tagen mit verschiedenen Partnern ein umfassendes Programm zur Gesundheitsförderung in Hitdorf. Ziel dieses neuen Angebots ist es, das Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jeder die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen muss und kann. Besonders wichtig dabei ist, dass damit auch Spaß und Lebensfreude verbunden sind. Bei den Vorträgen des Programms können sich die Hitdorfer u. a. über Themen wie individuelle Gesundheitsleistungen ...
Licht schafft Sicherheit: CDU zieht Bilanz


Die 11 nächsten Termine:
22.02. 20:00 FC Leverkusen - TuS Oberpleis (Landesliga)
25.02. 15:15 FC Leverkusen - FC Wiehl (Landesliga)
28.02. 19:00 Runder Tisch für Flüchtlinge in Rheindorf
08.03. Internationaler Frauentag
11.03. 15:15 FC Leverkusen - SV Schlebusch (Landesliga)
12.03. 14:00 Landsmannschaft Pommern Kreisgruppe Leverkusen - Treffen der Frauengruppe
14.03. 14:30 Landsmannschaft Ost- und Westpreußen Leverkusen - Treffen der Frauengruppe
14.03. 19:00 Schach: Bauernblitz-Turnier Runde 7 beim SV Fideler Bauer
15.03. 15:00 Landsmannschaft Schlesien Kreisgruppe Leverkusen - Jahreshauptversammlung
19.03. 14:30 Landsmannschaft Schlesien Kreisgruppe Leverkusen - Treffen der Frauengruppe
25.03. 15:15 FC Leverkusen - SC Brühl (Landesliga)


->Bewohnerparken in Wiesdorf
Da die Ausweise für den Bewohnerparkbezirk C zum 01.04.2018 ihre Gültigkeit verlieren, hat die Stadtverwaltung vor wenigen Tagen neue Anträge versandt. Der Bezirk C umfasst folgende Straßen: Adolfsstraße Albert-Einstein-Straße 2 bis 10 und 1 bis 9 August-Kekule-Straße Carl-Duisberg-Platz Carl-Leverkus-Straße 2 bis 78 und 1 bis 69 Dhünnstraße 56 bis 130 und 65 bis 123 Emil-Fischer-Straße Hauptstraße 68 bis 120 und 67 bis 121 Kaiserstraße Nobe ...

->Falsche Polizeibeamte aufgetreten - Zeugensuche
Nach dem vermehrten Auftreten falscher Polizeibeamter warnt die Polizei Köln vor den unbekannten Tätern. In den letzten Wochen, insbesondere in den vergangenen Tagen, kam es dabei in den Stadtgebieten Köln und Leverkusen vermehrt zu Diebstählen, bei denen ältere Menschen von den bislang unbekannten Tätern aufgesucht wurden. Dabei werden die Opfer vor ihrer Wohnung oder ihrem Haus von Männern angesprochen, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Zur Legitimation zeigen diese einen einer Kre ...

->Gründung der Ratsgruppe DIE LINKE.LEV
Keneth Dietrich (ehem. LEV Partei) und Björn Boos (DIE LINKE) haben sich zur Ratsgruppe LINKE.LEV zusammengeschlossen. Bei der Arbeit im Rat der Stadt Leverkusen haben sich die beiden Ratsmitglieder schätzen gelernt und politische Schnittmengen erkannt. Was vor einem Jahr als lose politische Kooperation begann, nimmt nun konkrete Formen an. Um gemeinsam mehr für die Leverkusener Bürger und Bürgerinnen erreichen zu können, wurde die neue Ratsgruppe gegründet. Ihre gemeinsamen Ziele und Ideen fü ...

->Aktuelle Baustellenübersicht
Die Stadtverwaltung hat heute wieder die aus ihrer Sicht verkehrsrelevanten Baustellen veröffentlicht:Baustelle Zeitraum Maßnahme Veranlasser Verkehrsbeschränkung Status Bismarckstr. in Höhe der Dhünnbrücke 27.05.16 – vorauss. Mai 18 ...

->„Lesen verleiht Flügel“: Sei nicht traurig, kleiner Riese
Unter dem Motto „Lesen verleiht Flügel“ wird an jedem Donnerstag in der Kinderbibliothek vorgelesen. Am Donnerstag, 1. März, liest Vorlesepatin Rita Schulz das Bilderbuch „Sei nicht traurig, kleiner Riese“ von Anne Steinwart und Pia Eisenbarth vor. Weil Jaschek im Gegensatz zu den anderen Riesen klein ist, eine leise Stimme hat und das ständige Kräftemessen untereinander ablehnt, wird er von allen ve ...


Bayer - Hertha

->LANXESS erhält Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt
Der Spezialchemie-Konzern LANXESS ist mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt 2017 ausgezeichnet worden. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium und Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, überreichten ...

->Jugendwettbewerb Informatik
Unter dem Motto „ Programmieren - leichter als du denkst!“ findet auch im Jahr 2018 der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) veranstaltet von den bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) und unterstützt vom Bundesbildungsministerium statt. Darauf weist jetzt das Kommunale Bildungsbüro Leverkusen hin. Der im Vorjahr ins Leben gerufene Wettbewerb war mit rund 8.500 Teilnehmenden, davon rund ein Viertel Mädchen, ein voller Erfolg. Er richtet sich a ...

->Bielerthalle mit Einschränkungen wieder freigegeben
Wegen eines Risses zwischen Hauptgebäude und mittlerem Treppenhaus hatte die Stadtverwaltung Anfang Februar die Bielerthalle in Opladen vorsorglich sperren müssen. Nach eingehender Untersuchung kommt nun der Statiker zu dem Ergebnis, dass die Halle standfest ist und die Verschiebung im Mauerwerk ihre Ursache im Treppenhaus hat. Die Halle kan ...

->Licht schafft Sicherheit: CDU zieht Bilanz
Im Herbst 2016 ist die Kampagne „Licht schafft Sicherheit“ der CDU Leverkusen gestartet. Der damalige Bundestagsabgeordnete Helmut Nowak gab den entsprechenden Impuls zu dieser Aktion. Mit der Initiative „Licht schafft Sicherheit“ spüren die Christdemokraten mit Hilfe der Bevölkerung dunkle Ecken und mögliche Angsträume im Stadtgebiet auf. Entsprechende Hinweise werden in einer Arbeitsgruppe geprüft und bedarfsgerecht Maßnahmen veranlasst. Die ...

->A3: Verschiebung der nächtlichen Engpässe zwischen Solingen und Opladen
Die für die kommende Woche angekündigten nächtlichen Engpässe verschieben sich um einen Tag. So steht in den Nächten zu Donnerstag (28.2./1.3.) und Freitag (1./2.3.) auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen den Anschlussstellen Solingen und Opladen jeweils von 20 bis 6 Uhr nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Im Autobahndreieck Langenfeld werden Asphaltarbeiten ausgeführt. ...

Bilanzpressekonferenz Sparkasse


->Nächstes Treffen der Selbsthilfegruppe Diabetes
Die Selbsthilfegruppe Diabetes trifft sich am Mittwoch den 28. Februar um 18.00 Uhr im „alten Bürgermeisteramt" an der Bergischen Landstraße 28 in Leverkusen-Schlebusch. Hierzu sind alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierte herzlich eingeladen. ...

->Covestro beteiligt Mitarbeiter am Erfolg
Covestro hat im Geschäftsjahr 2017 Rekordergebnisse erzielt. Der Konzernumsatz kletterte auf 14,1 Milliarden Euro und das Konzernergebnis konnte auf 2,0 Milliarden Euro mehr als verdoppelt werden. An diesem Erfolg werden auch die Mitarbeiter beteiligt. In Deutschland zahlt das Unternehmen ca. 174 Millionen Euro an die rund 7.500 Beschäftigten aus. Weltweit beläuft sich die Summe der Ausschüttungen auf ...

->TSV-Trio für Hallen-WM nominiert
Drei Leistungsträger vom TSV Bayer 04 Leverkusen sind in die deutsche Nationalmannschaft berufen worden, die vom 1. bis 4. März bei den Hallen-Weltmeisterschaften in Birmingham (Großbritannien) antritt. Neben Konstanze Klosterhalfen und Mateusz Przybylko ist auch Yasmin Kwadwo dabei. Nach ihrem Parforceritt bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund, wo sie als überlegene 3.000-Meter-Sieger ...

->Chempark fragt Leverkusener nach ihrer Meinung
Der Chempark steht im regelmäßigen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ansprechbar zu sein, die Haltung der Menschen vor Ort zu kennen und deren Informationsbedürfnissen gerecht zu werden – das ist für den Chempark-Manager Currenta enorm wichtig. Deshalb lädt er für die zweite Auflage seines Akzeptanzberichts nun zu Gesprächsrunden ein. Wer mitmachen will, kann sich ganz einfach per E-Mail bewerben. Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des Chempark. In den Gesprächsrunden können die Anwohner ...

->Baulandkataster ist online
Der Rat der Stadt Leverkusen hat am 16.10.2017 die Einführung eines Baulandkatasters beschlossen. Nun geht das Baulandkataster an den Start. Ab heute ist das Baulandkataster über die Homepage der Stadt Leverkusen unter www.leverkusen.de / Leben in Lev / Bauen & Wohnen / Baulandkataster im Geoportal online abrufbar. Das Baulandkataster ist ein Service z.B. für potentielle Bauinteressenten, Architekten, Immobilienfirm ...

Umbau Opladener Fußgängerzone


->Kunst – Pfad zu Glück und Freiheit
Wir alle streben nach Glück und es gibt anscheinend viele Wege dorthin. Einer ist die Kunst. Das Wort „Glück“ bedeutet: „Art, wie etwas endet/gut ausgeht“. Glück ist demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses. Voraussetzung für den „Beglückten“ ist weder ein bestimmtes Talent, noch eigenes Zutun. Der Volksmund drückt eine Mitverantwortung des Einzelnen zur Erlangung des Glücks in dem Spruch aus: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Demnach hängt das Glück von äußeren Umständen und vom eigenen ...

->Bo und Koko &. Co. DM-Favoriten
Drei Vorjahres-Medaillen gelten für die Nachwuchs-Asse des TSV Bayer 04 Leverkusen am Wochenende (24./25. Februar) bei den Deutschen U20-Hallenmeisterschaften mit Winterwurf in Halle/Saale als Orientierung. Titelverteidiger Bo Kanda Lita Baehre ist im Stabhochsprung erneut haushoher Favorit, ebenso die 3x800-Meter-Staffel um Konstanze Klosterhalfen. ...

->Fitness für Körper und Geist
Wer viel sitzt und Verspannungen am Körper verspürt, sollte gegensteuern mit einem gezielten Fitnessprogramm. Effektive Übungen, die auch zu Hause gut durchführbar sind, werden im Rücken-Fit-Kurs der VHS unter fachkundiger Leitung angeboten. Immer dienstags um 15:15 Uhr in Wiesdorf, Musikschule, VHS-Unterrichtsräume, Studio, Fr.-Ebert-Str. ...

->Nächste Bürgersprechstunden mit Oberbürgermeister Uwe Richrath
Am Montag, 12. März 2018, findet die nächste Bürgersprechstunde mit Oberbürgermeister Uwe Richrath statt. Bei diesem Termin möchte Uwe Richrath gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil Quettingen ins Gespräch kommen. Für Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil Alkenrath besteht am Mittwoch, 18. April 2018, die Möglichkeit eines Gesprächsaustausches mit dem Oberbürgermeister. Das persönliche Gespräch vor Ort ist für Uwe R ...

->SpardaSpendenWahl 2018: Kreativität ist gefragt
Die SpardaSpendenWahl geht in die nächste Runde – und stellt diesmal kreative Ideen in den Mittelpunkt. „Wir lassen der Kreativität freien Lauf“ lautet das Motto des diesjährigen Online-Wettbewerbs. Er richtet sich an Schulfördervereine von Grund- und weiterführenden Schulen aus dem Kerngeschäftsgebiet der Sparda-Bank West. Sie sind eingeladen, sich mit allen Projekten zu bewerben, bei denen Einfallsreichtum im Spiel ist. Da kann es um Kunst, Musik oder Tanz gehen – aber genauso um wissenschaftl ...

->Covestro setzt profitablen Wachstumskurs mit Rekordjahr fort
Der Werkstoffhersteller Covestro blickt auf ein herausragendes Geschäftsjahr 2017 zurück. Angetrieben durch eine höhere Nachfrage nach hochwertigen Kunststoffen sowie signifikant höhere Margen hat das Unternehmen den Konzernumsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr um 18,8 % auf 14,1 Mrd. Euro gesteigert. Gleichzeitig verbesserte sich das EBITDA im Gesamtjahr auf Konzernebene gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 70,6 % auf 3,4 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis konnte von 795 Mio. Euro auf 2,0 Mrd. Euro mehr als verdoppelt werden. Basierend auf diesen hervorragenden Zahlen plant Covestro, eine Dividende in Höhe von 2,20 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,35 Euro) an die Aktionäre auszuschütten. „Wir haben 2017 ein beeindruckendes Ergebnis erreicht und unsere Ziele insgesamt deutlich übertroffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Patrick Thomas. „Gegenüber dem ersten Jahr als eigenständiges Unternehmen haben wir noch einmal klar zugelegt und gezeigt, dass unser Erfolg nachhaltig ist. Das hat einen einfachen Grund: Es ist uns gelungen, das Potenzial von Covestro immer mehr freizusetzen. Wir haben ein starkes Niveau erreicht, von dem aus wir die weitere Wertsteigerung forcieren werden.“ Covestro erreichte im Geschäftsjahr 2017 auch bei weiteren zentralen Kennzahlen sehr starke Ergebnisse: Bei anhaltend hoher Anlagenauslastung nahmen die abgesetzten Mengen im Kerngeschäft auf Konzernebene um 3,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Ein neues Rekordniveau erreichte Covestro beim Free Operating Cash Flow (FOCF) mit einem Anstieg auf 1,8 Mrd. Euro, was einem Plus von 34,8 % gegenüber 2016 entspricht. Der Return on Capital Employed (ROCE) lag bei 33,4 % und somit ebenfalls deutlich über dem Vorjahresniveau (14,2 %). Angesichts der starken Entwicklung rechnet Covestro damit, das 2017 ausgegebene Ziel, innerhalb von fünf Jahren einen kumulierten FOCF von fünf Mrd. Euro zu generieren, bereits nach drei Jahren zu erreichen. Aufgrund der hohen Mittelzuflüsse entschied der Vorstand der Covestro AG im Oktober 2017 zudem, eigene Aktien in Höhe von bis zu 1,5 Mrd. Euro oder bis zu zehn Prozent des Grundkapitals zurückzukaufen. Der Rückkauf hat wie geplant im November 2017 begonnen. Darüber hinaus wurde die Nettofinanzverschuldung im Geschäftsjahr 2017 um 1.216 Mio. Euro auf 283 Mio. Euro (Vorjahr: 1.499 Mio. Euro) gesenkt. Nachhaltigkeit als Treiber für Wachstum Für das Jahr 2018 rechnet Covestro mit solidem Wachstum in den Hauptabnehmerbranchen – etwa in der Automobil-, Möbel- und Bauwirtschaft sowie in der Elektro- und Elektronikindustrie. Dabei sieht Covestro vor allem die gesellschaftliche Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit als Wachstumstreiber. „In immer mehr Branchen werden verstärkt nachhaltige Lösungen gesucht – und genau die bieten wir. Wir sind hervorragend positioniert, um von dem überdurchschnittlichen Wachstumspotenzial dieser Zukunftssegmente zu profitieren“, sagte Patrick Thomas. Als Beispiele nannte er Themen wie E-Mobilität, energieeffizientes Bauen oder stromsparende LED-Leuchtmittel. Covestro plant, in den kommenden Jahren die Investitionen deutlich zu steigern, um weiterhin überproportional vom zu erwartenden Wachstum der Hauptabnehmerbranchen zu profitieren. Die Investitionen sollen dabei sämtliche Segmente und Regionen einschließen und oberhalb des Abschreibungsniveaus liegen. Darüber hinaus bleibt Covestro offen für Akquisitionen, die das Portfolio stärken und zur Wertsteigerung beitragen. Digitalisierung und Nachhaltigkeit zentrale Elemente der Strategie Gemäß der Vision von Covestro, die Welt lebenswerter zu machen, ist das Thema Nachhaltigkeit seit jeher fest in der Strategie verankert. Covestro hat zusätzlich die Nachhaltigskeitsziele der Vereinten Nationen in seine Strategie integriert. „Nachhaltigkeit ist und bleibt ein starker Treiber für Innovationen“, erklärte Dr. Markus Steilemann, Chief Commercial Officer und zukünftiger Vorstandsvorsitzender von Covestro. „Bis 2025 wollen wir 80 Prozent unserer Aufwendungen im Bereich Forschung und Entwicklung an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen orientieren.“ Als zusätzlichen Treiber sieht Steilemann die Digitalisierung: „Mit einem umfassenden Programm nutzen wir die Chancen der Digitalisierung und verankern sie als zentrales Element im Unternehmen. Dazu werden wir neue Standards in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden setzen.“ So startet in Kürze ein digitaler Marktplatz, der den Zugang zu Basis-Produkten vereinfacht und Kunden mit Covestro sowie weiteren Anbietern vernetzt. Über neue, digitale Geschäftsmodelle wie zum Beispiel den digitalen Marktplatz sollen bis Ende 2019 kumuliert bis zu einer Milliarde Euro Umsatz abgewickelt werden. Weiterhin positive Entwicklung für 2018 erwartet Ausgehend von einem stabilen Wachstum in den Hauptabnehmerbranchen und aktuellen Konjunkturprognosen erwartet Covestro eine positive Entwicklung für das Jahr 2018. Beim Mengenwachstum im Kerngeschäft rechnet das Unternehmen mit einem Wachstum im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Beim Free Operating Cash Flow geht Covestro von einem Niveau deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen drei Jahre aus. Für das Jahr 2018 soll der ROCE annähernd das Niveau von 2017 erreichen. Das EBITDA wird ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres erwartet. Für das erste
->Metropolregion Rheinland feiert Gründungsjubiläum
In der Gemeinschaft lässt sich mehr bewegen. Die Bündelung der Kräfte und Energien aller Beteiligten zur effektiven Realisierung gemeinsamer Ziele war das Credo, als der Verein Metropolregion Rheinland (MRR) ins Leben gerufen wurde. Metropolregionen werden als Motoren der sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung betrachtet. Leverkusen gehört zu den 35 Gründungsmitgliedern der Metropolregion Rheinland, die seit ihrer Entstehung im vergangenem Jahr den Auftrag hat, das Rheinland im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren und die Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten. Wesentliche Handlungsfelder sind Verkehr und Infrastruktur, Bildung und Forschung, Wirtschaft, Kultur und Tourismus. Am 20. Februar feiert der Verein sein einjähriges Gründungsjubiläum. Vieles konnte (nach Ansicht des Vereins) bereits erreicht oder auf einen guten Weg gebracht werden. Für die Zukunftsfähigkeit einer Region ist eine moderne und gut ausgebaute Infrastruktur unabdingbar. So wurde vom MRR etwa eine Rheinland-übergreifende Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 eingereicht, die in der finalen Fassung starke Berücksichtigung fand. Der BVWP richtet Investitionen darauf aus, dass dringend notwendige Sanierungen durchgeführt werden, um Engpässe zu beseitigen, weitere Kapazitäten zu schaffen und mehr Mobilität zu ermöglichen, die das Fundament von Wachstum, Wohlstand und Arbeit bildet. „Die Metropolregion Rheinland hat seit ihrer Gründung ordentlich Fahrt aufgenommen. Wir packen die wichtigen Themen an, um unsere Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort zu verbessern. Ich bin mir sicher, dass die Metropolregion Rheinland alle Voraussetzungen mitbringt, um unter den Regionen in Europa eine herausragende Rolle zu spielen“, zeigt sich der Vorstandsvorsitzende des MRR, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, überzeugt. Auch am „grenzüberschreitenden“ Nahverkehr zwischen den verschiedenen Verkehrsverbünden im Rheinland wird derzeit eifrig an Verbesserungen gearbeitet. Das heutige Ticket-System, wenn man von einem in den anderen Verbund fahren möchte, ist kompliziert. Meist braucht man ein Ergänzungsticket oder ein weiteres Ticket. „Das hält ungeübte Bürger eher davon ab, öffentliche Verkehrsmittel spontan zu nutzen“, weiß Ernst Grigat, Geschäftsführer des MRR. „Deshalb brauchen wir an dieser Stelle dringend eine Verbesserung“, fordert er. Dass es auch anders geht, zeigt etwa das Studententicket der öffentlichen Hochschulen in NRW. „Wir wollen, dass jeder Bürger für eine Fahrt quer durchs Rheinland nur noch ein einziges Ticket kaufen muss. Daran arbeiten wir zurzeit und stehen in engem Austausch mit den Verkehrsverbünden,“ sagt Grigat. „Neue Mobilitätsstrukturen können letztlich nur gemeinsam in der Region geschaffen werden“, bestätigt auch Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath. „Aber nicht nur beim Verkehr, auch in Fragen der Wirtschaft, Bildung oder Kultur werden wir uns ohne interkommunale Zusammenarbeit nicht für die Zukunft aufstellen können. Deshalb ist Leverkusen auch vom ersten Tag an Mitglied der Metropolregion Rheinland.“ Das Rheinland ist der Wirtschaftsmotor Nummer eins in Deutschland. Den gemeinsamen Wirtschaftsstandort Rheinland weiterzuentwickeln und zu vermarkten ist für alle beteiligten Städte und Gemeinden gewinnbringend. Auf nationalen und internationalen Messen werden die Mitglieder daher ab sofort mit einem gemeinsamen Standortmarketing sichtbar. Auch für Kultur und Tourismus ist das Rheinland ein attraktiver Raum. Zahlreiche Veranstaltungen, Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten locken Touristen aus dem In- und Ausland an. Aber auch für die Rheinländer selbst trägt dies maßgeblich zu einem lebenswerten Umfeld bei. Die Metropolregion soll für die Menschen erlebbar und das rheinische Lebensgefühl in vielen lokalen Kultur- und Freizeitprojekten verankert werden. Durch den „Rheinischen Kultursommer“ (bisher organisiert von der Region Köln/Bonn) wird die Sichtbarkeit der Region nach innen und außen erhöht. In Deutschland gibt es insgesamt zwölf Metropolregionen. Die Metropolregion Rheinland zählt rund 8,6 Millionen Einwohner und umfasst räumlich 23 Landkreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands sowie der Landschaftsverband Rheinland (LVR). Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 331 Milliarden Euro (Stand 2014) ist das Rheinland die mit Abstand größte und wirtschaftsstärkste Metropolregion in Deutschland und verfügt über das höchste Arbeitsplatzangebot.
->Eingeschränkte Publikumszeiten der Zulassungsstelle
In der Zulassungsstelle der Stadtverwaltung herrscht derzeit ein sehr hoher Krankenstand, so dass nur wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Woche im Dienst sind. Von 13 möglichen Schaltern sind daher aktuell nur drei bis vier besetzt. Der Publikumsverkehr kann nur eingeschränkt erfolgen. Die bereits vereinbarten Online-Termine bleiben bestehen und werden bearbeitet. Um weitere Vorsprachen zu ermöglichen, werden darüber hinaus täglich morgens ab 08:00 Uhr sowie zusätzlich Mittwochnachmittag ab 14:00 Uhr nur jeweils 50 Wartemarken ausgegeben. Längere Wartezeiten sind zu erwarten. Darüber hinaus kann leider keine weitere Besucherabfertigung erfolgen. Die normale Wartemarkenausgabe kann in dieser Woche somit nicht eingehalten werden. Besucher, die ihr Anliegen nicht zwingend in dieser Woche erledigen müssen, werden gebeten, die Zulassungsstelle erst nächste Woche aufzusuchen.
->Nicole genießt die amerikanische Gastfreundschaft
Nicole Peckhaus, von ex-MdB Helmut Nowak als Stipendiatin des PPP ausgewählt erstattet zur Halbzeit Bericht. Als Nachbarin von entspannten Alligatoren genießt sie neben ihrer Arbeit bei der Handelskammer die amerikanische Gastfreundschaft – und denkt trotzdem dabei noch an Bayer 04 Leverkusen. „Persönlich habe ich hier in Valdosta / Georgia bereits jetzt viele positive Erfahrungen mit meinen Gasteltern, an der Uni und bei meiner Arbeit gemacht. In diesem Sinne kann ich Ihnen gar nicht genug danken, dass Sie sich für mich entschieden haben! Meine Gasteltern haben mich sehr herzlich aufgenommen und ermöglichen mir sehr vieles. Im September waren wir z. B. in Disneyworld in Orlando und über Weihnachten haben sie mich zu ihrer Familie nach South Carolina eingeladen, über Silvester waren wir in Las Vegas. Und bei einem Trip nach New York hatte ich natürlich meinen Fan-Schal von Bayer 04 Leverkusen mit dabei. Die Kurse an der Universität waren nicht besonders schwer, jedoch musste man viel Zeit mit Hausaufgaben und online-Tests verbringen. Viel schwerer war es aber anfangs, Leute kennenzulernen, aber nach und nach habe ich einige neue Freunde gefunden, mit denen ich auch jetzt noch etwas unternehme. Die Jobsuche, mit der ich direkt nach meiner Ankunft begonnen habe, war recht nervenaufreibend und frustrierend. Ich habe ca. 100 Bewerbungen herausgeschickt und meistens noch nicht mal eine Antwort bekommen. Doch vor ca. drei Wochen fand ich dann bei der Chamber of Commerce (Handelskammer) eine Stelle als South Georgia Military Affairs Council Assistant. Falls Sie sich nichts darunter vorstellen können – mir ging es anfangs genauso. Im Grunde organisiere ich Events, um das Militär und deren Familien zu unterstützen. Ich koordiniere zwischen Presse- und Militärvertretern und administrativen Stellen, was mir sehr viel Spaß macht. Da wir hier eine Air Force Base haben, besteht immer die Sorge, dass die Regierung diesen Standort schließen könnte, was verheerende Folgen für die Wirtschaft im gesamten Umland hätte. Deshalb hat sich unsere Region zusammen mit drei anderen um einen Preis beworben, für den es in Deutschland keine Entsprechung gibt, den "Great American Defense Communities Award". Jetzt, nach dem Gewinn des Preises, muss der Standort unter Beweis stellen, dass dieser auch verdient ist. Und da komme ich mit meiner organisatorischen Arbeit ins Spiel. Was für einen Eindruck habe ich nach einem halben Jahr von den USA? Es gibt extrem viele Baustellen, angefangen beim Gesundheitssystem, das Bankensystem, die viele Armut, der Kapitalismus, die Wirtschaft und die Wegwerfgesellschaft. Dennoch können wir Deutschen uns eine Scheibe von der Gastfreundschaft der Amerikaner abschneiden. Egal wo ich hinkomme, mir wird direkt alles mögliche angeboten. Völlig Fremde haben mich zu sich nach Hause zu einem Abendessen eingeladen. Sie haben mir unter anderem geholfen, mich anfangs durch die Bürokratie des Sozialversicherungsbüros durchzuschlagen und haben mir stets Hilfe bei der Jobsuche angeboten. Besonders die kulturelle Diversität in den USA finde ich sehr erfrischend. So war ich in der Lage, neben der amerikanischen Kultur auch etwas von der chinesischen, koreanischen, mexikanischen und kubanischen mitzuerleben. Ganz zu schweigen von der landschaftlichen Vielfalt, die mich jedes Mal umhaut: Von Wüste, über Berge, Sümpfe, Strände, Wälder, Inseln und noch so vieles mehr! Und in jedem Teil von Amerika sind die Menschen unterschiedlich. Ich lerne überall dazu und es kommt nie Langeweile auf. Vor den Amerikanern, die mehrere Jobs gleichzeitig haben, um sich ein ansatzweise normales Leben zu leisten, kann ich nur den Hut ziehen. Diese Menschen haben gelernt sich durchzubeißen und sie müssen einen sehr starken Charakter haben, um in den USA etwas zu erreichen. Aber genau dieser Charakter hat das Streben von "rags to riches" („von Lumpen zu Reichtümern“) und den amerikanischen Traum wohl erst möglich gemacht.“
->"Dum-Bum" im Dealer-Auto, aber kein Shit in Papas Schlafzimmer
Als Makulatur hat sich am Freitag (16. Februar) der "Plan B" eines in Leverkusen-Manfort am Steuer seines Opel Astra erwischten Drogen-Dealers (21) erwiesen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wollte der junge Mann die Ermittler vergeblich ins Leere laufen lassen. Hätte er sich doch angeschnallt. Aber mit diesem taktischen Fehler begann der schwarze Tag des jungen Leverkuseners: Auf der Stixchesstraße fiel der Astra-Fahrer einer Streifenwagenbesatzung gegen 11.30 Uhr auf, weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Aus dem infolgedessen angehaltenen Wagen drang den kontrollierenden Beamten süßlicher Geruch entgegen. Da nun ein kausaler Zusammenhang mit den stark verengten Pupillen des Fahrers zumindest nicht auszuschließen war, fragten die Polizisten nach eventuell mitgeführten Betäubungsmitteln. Den Joint in der Mittelkonsole und entsprechenden Drogenkonsum räumte der 21-Jährige dann auch ein. Die in seinem Handschuhfach aufgefundene, mit Haschisch gefüllte Plastiktüte konnte er sich jedoch nicht wirklich erklären. Ebenso wenig wie einen nicht gekennzeichneten Böller mit der Aufschrift "Dum-Bum", den die Beamten unter seinem Lenkrad sicherstellten. Erwartungsgemäß verlief ein Drogenvortest positiv. Auf der Polizeiwache Wiesdorf wurde dem Ertappten eine Blutprobe entnommen und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Gleichzeitig fertigten die Polizisten Strafanzeigen wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels sowie Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner - ebenfalls verräterisch nach Marihuana riechenden - Wohnung durch die Kripo gab er dann das Schlafzimmer seines anwesenden Vaters als das Seinige aus. Schnell durchschauten die Ermittler jedoch den Täuschungsversuch - das Inventar dieses Raums wollte so gar nicht zu dem 21-Jährigen passen. Und in seinem "Domizil" fanden sich dann - neben am Bett griffbereitem Teleskopschlagstock und Messer - Amphetamin, Kokain, circa ein Kilo Marihuana sowie ein vierstelliger Bargeldbetrag. Die Beweismittel wurden sichergestellt. Auf Tatvorwurf wollte der Dealer sich nicht äußern. Die Strafermittlungen des Kriminalkommissariats 27 gegen ihn dauern an.

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