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History


Wiesdorf, Opladen, Schlebusch, Steinbüchel, Rheindorf, Bergisch Neukirchen, Hitdorf, Bürrig, Lützenkirchen, Manfort, Alkenrath, Waldsiedlung

LORD MAYOR, COAT OF ARMS

1107 Wiesdorf (Wistubbe) is first documented and mentioned on record

1190 Wiesdorf establishes a parish church

1571 As a result of the February flood the Rhineriver changes its course and causes many homes and churches to be distroyed

1657 After another Rhine River flood, which caused a repeated disaster, the town was rebuilt further east of its original location

1860 A pharmacist Carl Leverkus built his ultramarine paint factory on the Kahlenberg (Leverkusen) located near Wiesdorf

31.8.1889 Wiesdorf and Bürrig consolidate under one mayors office (Küppersteg) and separate from the mayors association in Opladen

1891 The paint factory Bayer relocates it production from Elberfeld to Leverkusen in the mayor office of Küppersteg

15.08.1893 The first city hall in Küppersteg opens its doors. Today it is a post office

1906 The Evangelical Church of Christ was dedicated

15.03.1910 The mayors office Küppersteg of Wiesdorf moves into a new cityhall

1.4.1920 The consolidation of Bürrig and Wiesdorf under one Mayors office and adopts the name of Wiesdorf with a population of 26,671 citizens

12.2.1921 Wiesdorf was arwarded the right to be called a town

1.4.1930 The city of Leverkusen was founded with a population of 42,619 citizens with the Consolidation of the towns of Schlebusch, Steinbüchel, Rheindorf and the town of Wiesdorf

1.4.1955 Leverkusen becomes a District free city with 78,623 citizens

17.11.1963 Leverkusen becomes a larger city with a population of 100,000 citizens

1969 Opening ceremonies of the first segment of the new city including the Forum

25.10.1971 The old city hall was demolished

1.1.1975 Opladen, Bergisch Neukirchen and Hitdorf were incorporated with the municipal City of Leverkusen. Leverkusen now has 170,000 citizens

01.04.1977 The new city hall was opened

Opladen

1168 A document from the Siegburg Abbey mentions Opladen on record a Upladin. Euirharius Upladhin is among the witnesses

1223 St. Remigius church is first mentioned

1264 The Knights Manor Ophoven is first documented

1307 The Wupperbridge and a main highway, later known as the Frankfurter Steinweg, which Ran along the right side of the river Rhine, is first mentioned.

1359 The Friedenberger Hof is proven documentarily for the first time

1360 The Code Of Rules of the Knights is written, With it is the beginning of Opladen uninterrupted tradional court, which in 1812 led to the civil court and since 1879 led to the District court

1363 Opladen is part of the bergischen Amtes Miselohe (until 1807)(office)

1594 By reforms Opladen has for the first time a Luthern Parish (until 1620)

1730 The Wupper Bridge was the transfer station for the Thurm and Taxisschen mail route

1816 Opladen, Bürrig, Neukirchen and Leichlingen united together as one community called Opladen

1819 Eingliederung des preußischen Landkreises Opladen in den Landkreis Solingen.

1822 The Sayet Spinning Mill located on the Wupperbridge was the beginning of Opladen industrial development

1850 Opladen first higher learning institute was founded. Since 1867 archbishops ALOYSIUM

1856 The change of the united community of Opladen created the mayors office Opladen city and Opladen County, with Wiesdorf and Bürrig (1889 The mayors office in Küppersteg was founded).

1858 Opladen was awarded the right to be called a town by the monarch Wilhelm Prince of Prussia

1859 Erstmals wieder evangelischer Gottesdienst in Opladen.

1866 Unterrichtsbeginn in der evangelischen "höheren Töchterschule" und in der katholischen "Privat-Töchterschule"

1867 Anbindung Opladens an das Eisenbahnnetz durch die "Bergisch-Märkische-Eisenbahn"

1874 Eröffnung der Rheinischen Eisenbahn

1876 Einweihung der evangelischen Kirche am Bielert

1879 Übergabe der Synagoge in der Altstadtstraße (1938 Zerstörung durch die Nationalsozialisten, Gedenkstein)

1881 Verkehrsübergabe der Eisenbahnlinie Opladen-Lennep

1883 Opladen erhält ein Stadtwappen

1903 Inbetriebnahme der "Königlich Preußischen Eisenbahnhauptwerkstätte"

1914 Opladen wird Kreisstadt des Landkreises Solingen, seit 1931 des Rhein-Wupper-Kreises (bis 1975)

1930 Eingemeindung von Quettingen und Lützenkirchen

1931 Baubeginn an der Opladener "Umgehungsstraße", einem Teilstück der ersten deutschen Autobahn

1956 Patenschaft über die ostpreußische Stadt Treuburg

1973 Eröffnung der Fußgängerzone

1973 Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages Opladen-Bracknell (Großbritannien)

1.1.1975 Zusammenschluß mit Leverkusen im Rahmen der kommunalen Neugliederung

Schlebusch

1135 Erstmalige Erwähnung von Schlebusch

1220 Erbauung von Schloß Morsbroich

1807 Jacob Salentin von Zucallmalgio (1774-1838) ist Maire von Schlebusch

1889 Neubau von St. Andreas

15.5.1929 Volksentscheid gegen die Eingemeindung nach Köln

1.4.1930 Gründung der Stadt Leverkusen mit 42.619 Einwohnern durch Zusammenschluß der Orte Schlebusch, Steinbüchel, Rheindorf und der Stadt Wiesdorf.

Steinbüchel

1158 Konrad von Steinbüchel erwirbt einen Rittersitz

1582 Weihung der Kapelle des heiligen Antonius mit der Sau in Fettehenne

1700 Die Antonius-Kapelle wird wegen Baufälligkeit abgerissen

1737 Neuerrichtung der Kapelle in Fettehenne und Weihung dem Hl. Johannes von Nepomuk

1823 Bürgermeister Rossi leitet von Fettehenne aus 43 Jahre die Geschicke der Gemeinden Schlebusch, Steinbüchel und Lützenkirchen

1.4.1930 Gründung der Stadt Leverkusen mit 42.619 Einwohnern durch Zusammenschluß der Orte Schlebusch, Steinbüchel, Rheindorf und der Stadt Wiesdorf.

Rheindorf

1170 Erwänung der Kirche St. Aldegundis

1181 Ausbau von St. Aldegundis als Wehr- und Schutzkirche

1200 Rittersitz des Manfred von Rheindorf

1360 Mitverwaltung Rheindorfs durch das Amt Monheim für den Grafen von Berg

1657 St. Aldegundis bietet Schutz vor dem Rheinhochwasser

1705 Errichtung des Zollhofes

1815 Aufhebung der Zollstation

1840 Veränderung des Flußlaufes der Dhünn, die nicht mehr direkt in den Rhein, sondern bei Rheindorf in die Wupper mündet

1911 Errichtung des Rheindeiches

1.4.1930 Gründung der Stadt Leverkusen mit 42.619 Einwohnern durch Zusammenschluß der Orte Schlebusch, Steinbüchel, Rheindorf und der Stadt Wiesdorf.

Bergisch Neukirchen

1223 (Bergisch) Neukirchen wird erstmals urkundlich erwähnt

1820 (Bergisch) Neukirchen kommt bei der Teilung der Bürgermeisterei Witzelden zur Bürgermeisterei Opladen

1851 Trennung von Opladen

1857 Verleihung des Stadtrechts an (Bergisch) Neukirchen

1904 Name der Stadt Neukirchen wird in Bergisch Neukirchen abgeändert

1.1.1975 Zusammenschluß mit Leverkusen im Rahmen der kommunalen Neugliederung

Hitdorf

1151 Erstmalige Erwähnung

1356 Hitdorf wird als Rheinhafen zum erstenmal urkundlich erwähnt

1857 Verleihung des Stadtrechts an Hitdorf

1887 St. Stephanus wird geweiht und prägt ab nun das Ortsbild Hitdorfs

1960 Eingemeindung Hitdorfs nach Monheim

1.1.1975 Zusammenschluß mit Leverkusen im Rahmen der kommunalen Neugliederung

Bürrig

1147 Erstmalige urkundliche Erwähnung

1845 Errichtung eines Bahnhofs (Küppersteg) an der Cöln-Mindener Eisenbahn

31.8.1889 Wiesdorf und Bürrig bilden die gemeinsame Bürgermeisterei Küppersteg und scheiden damit aus dem Bürgermeisterverbund mit Opladen aus

1.4.1920 Zusammenschluß von Bürrig und Wiesdorf zur Bürgermeisterei unter dem Namen Wiesdorf mit 26.671 Einwohnern

Lützenkirchen

Lützenkirchen ist schon sehr alt, älter als vielleicht so mancher Bürger der künstlichen Trabantenstadt Leverkusen glauben mag. Zu ersten Male in den Annalen der Geschichts- und Städteschreibung wurde Lützenkirchen - damals Lüzelenkerke geschrieben und gesprochen - im Jahre 1155 oder 1165 erwähnt, bei der dritten Ziffer ist man sich nicht ganz sicher.

Im Jahre 1439 erscheint Lüzelenkerke wieder in den Annalen, diesmal ist es die Lehner Mühle im Wiembachtal, die die Aufmerksamkeit der Geschichtsschreiber erregt - sozusagen der erste landwirtschaftliche Produktionsbetrieb in den grünen Wäldern dieses Dorfes und heuer Stadtteil von Leverkusen.Die Mühle selbst steht freilich nicht mehr. Bewundern hingegen kann man etwas anderes aus dem späten Mittelalter. Die 1519 gegossene Glocke der Kirche St.Maurinus. Diese Glocke, die eine der ältesten im gesamten rheinisch-bergischen Raum ist, hängt heute noch im Glockenturm des nunmehr sechschiffigen Gotteshauses und läßt allsonntäglich ihren sonoren Klang ertönen, der heutzutage wie ein Gruß aus einer längst vergangenen Epoche anmutet.

Knapp 40 Jahre später erhält Lüzelenkerke eine "Zweigstelle" des Landgerichtes (Köln?) und darf das gerichtliche Siegel führen. Noch heute zeugt davon ein Gedenkstein im Lützenkirchener Park am Marktplatz.

1603 wird die Pulvermühle erwähnt, 1673 die Kreuzkapelle errichtet. Heute führt daran vorbei von der Lützenkirchener Straße die schmale, noch immer ziemlich unbefestigte Gasse "Auf dem Lehn". Hier spürt man noch den Atem des alten, gänzlich unbevölkerten Lützenkirchens, wenn sich vor einem, auf holprigen Pflaster die Wiesenlandschaft eröffnet und man die kleine, alte aber gut erhaltene und wie frisch enstandene Kapelle betrachtet.

Dreizehn Jahre später wird St. Maurinus vergrößert; dies wird noch einige Male geschehen, bis das Kirchenschiff seine heutigen Ausmaße erlangt. Und wiederum zwölf Jahre später wird ein neuerliches sakrales Gebäude begonnen, die Annakapelle, die in diesen Tagen immer noch vor allem für Hochzeiten genutzt wird. Nach ihr ist die Straße benannt, die an ihr vorbei führt - die Kapellenstraße zur Wohnsiedlung "Schöne Aussicht", die es freilich damals noch nicht gab; hier gab es nur Wälder und ausladene Wiesen.

1717 wurden die ersten Handwerker in Lützenkirchen heimisch. Die Annalen berichten in diesem Jahre von den Woll- und Leinewebern. Auch nach ihnen wurde eine Straße benannt - die Leineweberstraße.

Im vorigen Jahrhundert nimmt auch Lützenkirchen den Lauf anderer Dörfer sich zum Vorbild. 1842 wird die Bergische Krautfabrik Boddenberg eröffnet, 1878 erhält man eine Post, 1897 wird eine Spar- und Darlehenskasse gegründet.

Anfang dieses Jahrhunderts werden die ersten elektrischen Leitungen verlegt, die 1914 die elektrische Kleinbahn für sich nutzt. Heute zeugen die schwarzen Teerrillen im Straßenbelag der Lützenkirchener Straße von der Fahrspur dieser schmalspurigen Elektrobahn. 1927 wird Lützenkirchen auch an die Gasversorgung angeschlossen und spätestens ab hier verliert die Geschichte dieses idyllischen Dorfes in den rheinnahen Wäldern seine individuelle Gestalt. Lützenkirchens Historie wird so normal und ebenmäßig wie die anderer Stadtteile. Es werden immer mehr Häuser gebaut, immer mehr Betriebe siedeln sich an, die grüne Landschaft verschwindet immer mehr - es bleibt der Beton. Doch trotzalledem bleibt dieser kleine Fleck mit seiner dörflichen Umgebung und den vielen klaren Bächen ein grüner Punkt im betonverschandelten Stadtbild. Wer genau hinschaut, erkennt heute noch die unverwechselbaren sanften Hügel und Wälder und wenn man sich die Ohren zuhält und sich den Straßenverkehr wegdenkt, dann sieht man das alte Lüzelenkerke - grün, gemütlich und ... schön.

Manfort today

1050 Mention of the Hemmelrather Hof

1325 First mention of Demanfort as Hof near Wiesdorf on the Schlebuscher Heide (meadow)

1591 Mannefurt gehört dem Besitzer von Steinbüchel

1795 Plünderung von Hof Manfort durch die Franzosen und Umsiedlung des Hofes

1867 Bau des Bahnhofes Schlebusch an der Bergisch-Märkischen-Eisenbahn

1870 Bau der Sprengstoff-Fabrik Kaiser und Edelmann (später Dynamit Nobel)

1872 Errichtung des Walzwerkes (später Wuppermann)

1875 Bau der ersten Schule

1886 Bau des (Güter-)Bahnhofes Morsbroich an der Rheinischen Bahn

12.07. 1900 Die Wiesdorfer Ortsteile Manfort, Schlebusch-Bahnhof und Wiesdorfer Heide werden ab jetzt unter der Namensbezeichnung Manfort geführt

1911 Zuzug von Eumuco

1912/13 Errichtung der St. Josephs-Kirche

1930 Manfort wird mit Wiesdorf Stadtteil von Leverkusen


Alkenrath today

1953 Construction of the new district between Schlebuschrath/Goods train-line Cologne-Opladen, Highway, Bürgerbusch, Gezelin chapel und the Morsbroich Castle.

Waldsiedlung today

Always belonged to Schlebusch.

After the explosion of the Dynamite factory there, single-family houses were constructed in the 20th Century.

(Ober)bürgermeister
1930-1933 Dr. Heinrich Claes
1933-1938 Dr. Wilhelm Tödtmann
1938-1945 Ludwig Simon
1945-1946 Dr. Heinrich Claes
1946-1949 Johannes Dott
1949-1951 Johannes Ritter
1951-1954 Johannes Dott
1954-1961 Wilhelm Dopatka
1961-1964 Heinrich Lützenkirchen
1964-1979 Wilhelm Dopatka
1979-1984 Wolfgang Obladen
1984-1994 Horst Henning
1994-1999
Dr. Walter Mende
1999-2004 Paul Hebbel
2004-2009 Ernst Küchler
since 2009 Reinhard Buchhorn

Arms

Das neue Wappen der Stadt Leverkusen ist eine heraldische Kombination von Teilen des alten Leverkusener Wappens, das den Löwen und eine Fährschalde zeigte, und dem Wappen der ehemaligen Stadt Opladen. Es zeigt in Silber (Weiß) einen zweigeschänzten, roten Löwen. Er ist blaubekrönt, -bewehrt und bezungt und von einem schwarzen Wechselzinnenbalken überdeckt.

Der Löwe geht zurück auf das Wappen der Herzöge von Berg. Er ist auch im 1923 verliehenen Wappen der früheren Stadt Wiesdorf enthalten, das von der 1930 gegründeten Stadt Leverkusen unverändert übernommen wurde.

Der Wechselzinnenbalken rührt von den Brüdern Gerhard und Giso von Upladhin her, die im frühen 13. Jahrhundert Gutsherrren in Opladen waren und Burgmannen der Grafen von Berg deren älteres Wappenzeichen führten.

The new Coat of Arms of the city of Leverkusen was approved by the government Representative of the Cologne on August 19, 1976. On the 15th of November 1973 the city council decided to change the main statutory. The new version was legally enforced on 1 January 1977.


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