Stadtplan Leverkusen
01.12.2017 (Quelle: Klinikum)
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„Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember


Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden, ca. 6000 Kinder verletzen sich so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Um auf die Folgen von thermischen Verletzungen im Kindesalter, deren Behandlung, die Unfallgefahren und die Erste Hilfe aufmerksam zu machen, ruft der „Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.“ jährlich am 7. Dezember zum bundesweiten „Tag des brandverletzten Kindes” auf.
„Kinderhände weg von heißen Flächen“ – in diesem Jahr wollen die Aktionsteilnehmer deutlich machen, wie wichtig es ist, auf die Gefahren von heißen Flächen an Kaminöfen, Backofentüren, Herdplatten oder Bügeleisen hinzuweisen, um Kinder vor Kontaktverbrennungen zu schützen. Die größte Gefahr einer Kontaktverbrennung besteht im häuslichen Umfeld.
Auch Prof. Dr. Hanns-Oliver Rennekampff liegt es am Herzen, Eltern und ihre Kinder für dieses Thema zu sensibilisieren. Als Leiter der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie versorgt er häufig Kinder mit schweren Verbrennungen, die durch Vorbeugung oder fachkundige Erstversorgung hätten vermieden werden können.
Welche Gefahrenherde gibt es, und wie kann man im Falle einer Verbrennung erste Hilfe leisten? – Das und mehr erfahren interessierte Eltern und ihre Kinder am

Donnerstag, dem 7. Dezember
zwischen 10.00 und 12.00 Uhr
im Gesundheitspark Leverkusen,
direkt vor dem Hauptgebäude des Klinikums.

Dort wird Prof. Dr. Rennekampff allen Interessierten Frage und Antwort stehen. Darüber hinaus steht vor Ort ein Krankenwagen bereit, den die kleinen und größeren Besucher gerne ausgiebig, von innen und außen, in Augenschein nehmen können.


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Letzte Änderung am 01.12.2017 20:57 von leverkusen.
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